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Windows Server 2016

Mehr Sicherheit mit dem neuen Server-Betriebssystem von Microsoft

Sicherheit war wohl der wichtigste Maßstab für die Konzeption des neuen Windows Server 2016. Dafür sollen Nano-Server, isolierte Containersysteme und die gezielte Verwaltung von Daten sorgen. Seit dem 01. Oktober ist das neue Betriebssystem auf dem Markt!

WWS-InterCom aus Göttingen hat zu dem Windows Server 2106 die wichtigsten Neuerungen und Eckdaten zusammengestellt.

Admin-Rechte: eins für dich, eins für mich

Besonders die enormen Probleme, die zuvor durch Attacken innerhalb eines Netzwerkes verursacht wurden, sollen durch den Windows Server 2016 umgangen werden. Die Lösung dafür hat Microsoft in der individuellen Anpassung der Administratorenrechte gefunden. „Just-Enough-Administration“ nennt sich das Prinzip, das jedem Admin nur die Rechte zuspricht, die er auch wirklich benötigt. Der Credential Guard wurde von Windows 10 Enterprise übernommen und kann Rechte sogar zeitlich begrenzen. So können sich Admins nicht gegenseitig ins Handwerk pfuschen.

Nano-Server: Kleiner Platzverbrauch mit großer Wirkung

Zu erhöhter Sicherheit trägt ebenfalls der Nano-Server bei. Wieso Nano? Er verbraucht lediglich 400 Megabyte des Speicherplatzes. Auf ihm laufen weniger Dienste parallel, was Platz für Arbeitsspeicher und Prozessorleistungen schafft. Das eröffnet Möglichkeiten als DHCP-/DNS-Server, kann aber auch als Hostsystem für die Verknüpfung mehrerer virtueller Maschinen dienen.

Die Serverwelt in 64-Bits

Vor einem kleinen Problem stehen Nutzer des neuen Nano-Servers, wenn Sie alte Systeme nutzen. Der Nano-Server ist nämlich vollständig für 64-Bit-Software entwickelt, also nicht mit älteren 32-Bit-Systemen kombinierbar. Die Zeit der 64-Bit-basierten Serverwelten scheint damit bestätigt.
Und: Es gibt den winzigen Server (noch?) nicht als einzelnes Bauteil. Im teuren Softwarepaket ist er deshalb nicht so leicht erschwinglich für kleinere Betriebe.

Docker und Hyper-V, ein Duo das Erfolg verspricht

Keine Neuheit, sondern ein bewährtes System bietet die Kombi aus Docker und Hyper-V. Letzteres realisiert die Erreichbarkeit der virtuell isolierten Container aus Docker auf physischen Hosts. Die Container sind so von überall nutzbar!

Verbessert wurde dieses System unter anderem, indem es nur zugewiesenen Host-Systemen den Zugriff ermöglicht.   

Windows goes Linux? Integration in die bestehende Infrastruktur

Ein weiterer Vorteil: der Windows Server 2016 unterstützt einige Linux-Distributionen. Das macht das System vor allem für Businesskunden interessant. Wir als ihr IT-Spezialist können so mit Leichtigkeit den Server in Ihre vorhandene Infrastruktur integrieren.

Speicher von Softwares verwalten zu lassen sorgt ebenfalls für einen geminderten Risikofaktor. Storage Replica vervielfacht deshalb Daten auf verschiedenen Standorten. Storage Spaces Direct entscheidet welche Prozesse wichtig sind und gibt diesen Vorrang im System. 

Die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick:

  • Nano-Server
  • Docker kompatible Container
  • schnellere, einfachere und funktionsreichere Virtualisierung mit Hyper-V
  • einfachere Konfigurierung des Netzwerkes
  • größeres Volumen und bessere Skalierbarkeit durch Storage-Verbesserungen
  • gezielt verteilbare Admin-Rechte („Just-Enough-Administration“)

Active Directory unter Windows Server 2016

  • Support für OAuth/OpenID Connect
  • Conditional Access Control
  • LDAP3-Directories mit ADFS

Der EINE Windows Server 2016?

Mehrere Ausführungen in verschiedenen Preisniveaus und mit unterschiedlicher Funktionalität hat Microsoft realisiert. Das macht eine Nutzung um einiges zielführender und bringt Ihr Unternehmen nach vorne.

  • Windows Server 2016 Essentials Edition: Serverlizenz, keine Zugriffslizenzen nötig (maximal 25 User)
  • Windows Server 2016 Standard Edition: Prozessorkern (Core)- und Zugriffslizenzen (CAL)
  • Windows Server 2016 Datacenter Edition: Prozessorkern (Core)- und Zugriffslizenzen (CAL)

Erste Praxiserfahrungen schreiben dem Betriebssystem großes Potenzial zu. Auch wir haben bereits die ersten Systeme auf Windows 2016 in Betrieb genommen und sind begeistert. Golem.de bezeichnet den Windows Server 2016 als einen „Appell an die Anforderungen von Businesskunden“ und somit an uns und Sie!

WWS-InterCom holt gemeinsam mit Ihnen das Beste aus dem neuen Server-System heraus. Vertrauen Sie auf unsere Techniker, die sich durch Schulungen und in Ihrer Freizeit auf dem Gebiet der IT immer auf dem neusten Stand halten.

Ansprechpartner für Microsoft basierte Betriebssysteme und Anwendungsprogramme

Möchten Sie einen Windows Server mieten oder kaufen? Wir vom IT-Systemhaus in Göttingen sind der richtige Ansprechpartner. Als zertifizierter Microsoft-Partner kennen wir uns mit Windows-Serverlösungen bestens aus und bieten Ihnen ein großes Leistungsspektrum an. Ob Microsoft-Windows-Server, Microsoft-Betriebssystemen, Anwendungsprogrammen oder Active-Directory-Domänendiensten - wir kennen uns aus.

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