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Thin Client & Desktop-Virtualisierung
Thin Clients von Fujitsu, Lenovo, Samsung, Range und HP

Durch die Desktop-Virtualisierung findet die gesamte Administration zentral auf einem Virtualisierungsserver statt. Softwareverteilung, Software-Updates und Backups von Benutzerdaten sind bei einer Virtual-Desktop-Lösung nur mit geringfügigem Aufwand verbunden. In Verbindung mit der Nutzung von Thin-Clients lassen sich zusätzliche Hardware-Kosten einsparen, da deren Hauptaufgabe die Eingabe und Darstellung ist und die Rechenprozesse hingegen vom Server übernommen werden.

Vorteil der Desktop-Virtualisierung aus Anwendersicht

Die Desktop-Virtualisierung bietet aus Anwendersicht eine flexible Geräteauswahl. Ob PC, Thin-Client, Notebook, Tablet oder Smartphone: Über die Verbindung auf das Firmennetzwerk kann auf die für den Nutzer eingerichtete Umgebung zugegriffen werden. Fällt ein Endgerät durch einen Defekt aus, müssen keine lokalen Backups installiert werden und auch keine aufwendige Neuinstallation erfolgen, was den zuständigen Administrator wiederum sehr entlastet. Stattdessen verwendet man für die Fortsetzung der Arbeit ein Ersatzgerät und stellt erneut die Verbindung zum persönlichen virtuellen Desktop auf dem Server her.

Die Rolle eines Thin-Clients in der Virtual-Desktop-Infrastruktur (VDI)

Ein Thin-Client ist weniger anfällig als ein gewöhnlicher Desktop-PC, da der Hardwarebestand viel geringer ist und weniger Verschleißteile vorhanden sind. Des Weiteren profitiert man bei Thin-Clients von einem längeren Lebenszyklus, da im Fall neuer Anwendungen und Applikationen, die größere Leistungsanforderungen benötigen, nicht der Zwang zum Hardwareupgrade besteht. Aus Umweltsicht verbrauchen Sie weniger Strom und sind auch in der Herstellung weniger umweltbelastend als ein vollausgestatteter PC.


Photo credit: viagallery.com via VisualHunt.com / CC BY

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