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Update zu Locky: Backup und Antivirus statt Erpressung! Ihr IT-Systemhaus in Göttingen

Erpressungs-Trojaner Update 2.0: Deshalb sollten Sie nicht zahlen!
Warum es sich bei Locky und Co. nicht lohnt, zu zahlen

Dettelbach hat’s gemacht: Die unterfränkische Stadt zahlte mithilfe eines „Fachunternehmens“ 1,3 Bitcoin (ca. 500 Euro) an Kriminelle, die das Verwaltungsnetzwerk mit der Erpressungs-Ransomware Tesla-Crypt Locky infiziert hatten. Was ist passiert?

Datenverlust und Ausfall trotz Zahlung

Die Zahlung der geforderten Summe half der Gemeinde kaum weiter. Trotz der überwiesenen Bitcoins hatte die Verwaltung mit Ausfällen des IT-Netzwerks, und schlimmer noch, mit Datenverlusten zu kämpfen. Tagelang war es für die Verwaltung unmöglich, ihrer Arbeit nachzugehen. Am schlimmsten ist jedoch: All das hätte verhindert werden können.

Backup statt Erpressung!

Eine zuverlässige Speicher-Lösung mit einem externen Backup kann vor solchen Folgen schützen. Infiziert sich das IT-System mit einem Verschlüsselungs-Trojaner wie Locky, kann mit den unangetasteten Daten des externen Backups trotzdem weitergearbeitet werden. Wir beraten Sie gerne zu Ihrer passenden Backup-Lösung.

Der Idealfall: Ihr IT-System infiziert sich gar nicht erst mit einem solchen Erpressungs-Trojaner! Schützen Sie Ihr Unternehmen: Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter und sorgen Sie für eine gute IT-Sicherheit mithilfe von Antiviren-Software und Firewalls. Erst vor kurzem hat der Hersteller ESET als Reaktion auf Locky und Co. ein Update veröffentlicht.

Fazit: Lassen Sie sich nicht erpressen

Die von den Kriminellen geforderte Summe zu zahlen ermutigt die Angreifer nur weiter, IT-Netzwerke zu infizieren – und bringt keine Erleichterung der Situation! Setzen Sie lieber auf professionelle Backup-Lösungen und sorgen Sie vor. Denn nur so können Sie sich vor den Auswirkungen und Folgen von Ransomware schützen! 

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